Die Suche nach dem ultimativen Nervenkitzel
Ich war schon immer ein großer Fan der nordischen Mythologie. Filme wie "Thor" oder Serien wie "Vikings" haben mich schon immer fasziniert. Im Online Casino war ich lange auf "Book of Dead" fixiert, aber nach gefühlt tausend Runden suchte ich nach etwas Neuem – etwas Düstererem, Komplexerem und vor allem: etwas mit einer anderen Dynamik.
Es war ein Freitagabend, und ich hatte mir vorgenommen, 500 Euro Risikokapital einzusetzen. Als ich im Casino-Menü über Ring of Odin stolperte, war es das Cover, das mich packte: Odin mit seinem leuchtenden Auge und den Raben Hugin und Munin. Ich las kurz die Beschreibung: "Hohe Volatilität", "Max Win 5000x". Genau mein Ding. Ich entschied mich, mein Glück herauszufordern.
| Startguthaben | 500,00 € |
|---|---|
| Einsatz pro Spin | 2,00 € (variiert) |
| Dauer der Session | 1 Stunde 45 Minuten |
| Gespieltes Casino | NV Casino |
| Endergebnis | + 1.180,00 € |
Die Vorbereitung: Atmosphäre ist alles
Bevor ich den ersten Spin startete, setzte ich meine Kopfhörer auf. Play'n GO ist bekannt für exzellentes Sounddesign, und Ring of Odin enttäuschte nicht. Die schweren Trommeln und die düsteren Hörner versetzten mich sofort in eine Stimmung, als stünde ich vor den Toren Valhallas. Ich stellte den Einsatz auf moderate 2 Euro ein. Das ist hoch genug, um bei einem großen Multiplikator ordentlich abzuräumen, aber niedrig genug, um bei der hohen Volatilität nicht sofort bankrott zu gehen.
Der holprige Start: Die erste halbe Stunde
Die ersten 15 bis 30 Minuten waren... ernüchternd. Das ist typisch für Play'n GO Slots mit extrem hoher Varianz. Ich hatte viele "Dead Spins" (Runden komplett ohne Gewinn) und mein Guthaben schmolz langsam aber sicher auf 350 Euro herunter.
Das Problem war nicht, dass nichts passierte. Das Odin's Ring Feature triggerte tatsächlich mehrmals. Aber es ist frustrierend, wenn der Ring erscheint, ein Symbol einfängt und dann in den Re-Spins absolut nichts passiert. Zweimal fing ich sogar ein Premium-Symbol (das Pferd Sleipnir) ein, aber die Re-Spins brachten keine weiteren Ringe. Das Resultat: Ein Gewinn von 0 Euro trotz Feature.
Ich war kurz davor, den Einsatz auf 1 Euro zu senken, um meine Spielzeit zu verlängern. Die psychologische Hürde bei 300 Euro Restguthaben ist real. Doch ich entschied mich, meiner Strategie treu zu bleiben.
Der Wendepunkt: Odins Auge erscheint
Mein Kontostand war bei kritischen 280 Euro angekommen, als sich das Blatt wendete. Auf Walze 1 und 3 landete das Scatter-Symbol (das leuchtende Auge). Mein Herz pochte, während die fünfte Walze sich langsamer drehte, begleitet von diesem typischen Spannungssound – und zack! Das dritte Auge landete.
Da der Scatter nicht im Ring landete, bekam ich "nur" die normalen 4 Freispiele. Das klingt erstmal wenig, besonders wenn man an andere Slots mit 10 oder mehr Freispielen gewöhnt ist. Aber man darf nicht vergessen: Bei diesen 4 Spins ist das Ring-Feature garantiert aktiv.
Die Magie der Speere
In den ersten zwei Spins passierte wenig, nur kleine Gewinne mit Runen. Aber im dritten Spin fing der Ring das rote Speer-Symbol (Gungnir) ein. Und dann passierte das, worauf jeder wartet: In den darauffolgenden Draupnir Re-Spins landeten 6 weitere Ringe auf den mittleren Walzen.
Das Spielfeld füllte sich fast komplett mit Speeren. Zusammen mit ein paar Wilds auf Walze 1 ergab das einen Gewinn von 340 Euro in einer einzigen Runde! Mein Puls raste. Plötzlich war ich nicht mehr im Minus, sondern satt im Plus.
Der Moment, als die Speere landeten und das Guthaben explodierte.
Das Finale: Multiplikator-Wahnsinn
Jetzt war ich im "Flow". Mit über 600 Euro auf dem Konto spielte ich entspannter weiter. Ich erhöhte den Einsatz kurzzeitig auf 4 Euro, ging dann aber wieder auf 2 Euro zurück, als eine weitere Durststrecke einsetzte. Etwa 20 Minuten später triggerte das Feature erneut, diesmal landete der Scatter direkt im aktiven Ring. Multiplikator Freispiele!
Das ist der heilige Gral dieses Slots. Der Multiplikator kletterte während der Re-Spins auf x5. In der letzten Freispielrunde bekam ich wieder die Speere. Zwar füllte sich das Bild diesmal nicht komplett, aber durch den x5 Multiplikator explodierte der Gewinn trotzdem. Am Ende der Bonusrunde standen unglaubliche 1.250 Euro auf dem Zähler.
Auszahlung und Fazit
Nach diesem massiven Gewinn entschied ich mich sofort für die Auszahlung. Ein klassischer Fehler vieler Spieler ist es, nach einem großen Gewinn weiterzuspielen und alles wieder zu verlieren. Ich beantragte die Auszahlung von 1.600 Euro und ließ 80 Euro zum "Zocken" drauf. Die Auszahlung im NV Casino wurde innerhalb von 2 Stunden bearbeitet – vorbildlich.
- Epische Atmosphäre und Sound
- Extremes Gewinnpotenzial durch Multiplikatoren
- Spannende Re-Spin Mechanik
- Gute Mobile Performance
- Lange Durststrecken ohne Gewinne
- Nur 4 Freispiele können frustrierend sein
- Hohes Kapital nötig
Mein Fazit: Ring of Odin ist kein Spiel für schwache Nerven oder kleine Budgets. Die Durststrecken können lang und frustrierend sein. Aber die Mechanik mit den Re-Spins und Multiplikatoren erzeugt eine Spannung, die ich bei "Book of Dead" oft vermisse. Wenn der Ring das richtige Symbol trifft, fühlt man sich wirklich wie ein Gott in Asgard.